Qualitätssicherung
Stufe II:
Sichtungskontrolle bei der Anlieferung
Stufe III:
Regelmäßige Kontrolle der einzelnen Zulieferer durch Stichprobenentnahme und Analyse
Stufe VI:
Audit beim Zulieferer
Stufe V:
Qualitätssicherung
(vom Zementwerk gefordert)

 

 

Stufe I
Bevor das Material angenommen wird, erfolgt ein Beratungstermin mit optischer Analyse der einzelnen Materialien beim Abfallerzeuger. Falls von unseren Fachpersonal als erforderlich erachtet, wird eine repräsentative Materialprobe von einem Analyseinstitut auf deren Eignung im Zementwerk analysiert. Danach erfolgt die Freigabe oder Ablehnung des Materials.

Stufe II
Sämtliches freigegebene Material wird bei jeder Anlieferung einer Sichtkontrolle unterzogen, d. h. zuerst wird das ankommende Material durch das zuständige Fachpersonal auf etwaige Störstoffe kontrolliert.

 

 

Stufe III
Um die Materialqualität der einzelnen Zulieferer zu kontrollieren, werden regelmäßige Kontrollen wie folgt durchgeführt: Vom angelieferten Material eines Zulieferers werden Proben ent-nommen. Die Proben werden dann analytisch auf die zulässigen Parameter untersucht. Sollten hierbei Überschrei-tungen der Grenzwerte festgestellt werden, so wird das Material dieses Zulieferers von der Annahme ausge-schlossen bis sichergestellt ist, welches Material die Grenzwertüberschreitung verursacht hat.

Stufe IV
Um eine dauerhafte, gleichbleibende Qualität der eingehenden Produktions- abfälle seitens der Zulieferer zu gewährleisten, finden in regelmäßigen Abständen Kontroll- bzw. Beratungs-termine beim Abfallerzeuger statt. Um einerseits gleich an der Anfallstelle einer Einbringung von nicht zugelassenen Produktionsabfällen entgegenzuwirken und andererseits das zuständige Personal zu unterstützen.